Sextourismus in Thailand – Als wären sie in meinem Bett

So sieht der Sextourismus in Thailand aus

Als ich mir das Zimmer in ersten Stock der kleinen Pension anschaue, wundere ich mich etwas über die Dimension des Bettes. Um genau zu sein, besteht das Zimmer eigentlich nur aus einer riesigen Matratze, rechts und links davon ein schmaler Gang, an der Stirnwand ein Spiegel.

„Als wären sie in meinem Bett“

Ich schrecke aus dem Schlaf, weil ich das Geräusch eines Schlüssels in der Tür höre. Doch ich realisiere, dass nicht unsere Tür aufgeschlossen wird sondern die zum Nebenzimmer. Die Wände sind dünn und ich höre die Stimme eines jungen Europäers und die einer Asiatin. Da ich jetzt wach bin, höre ich jedes Wort der Unterhaltung: „Do want to have a drink?“, „No, thanks“, „Okay, than take your clothes off“.

Ich höre das Knarzen des Bettgestells, das Schnaufen des Mannes und dank der dünnen Wände, hört es sich so an, als wären die Beiden direkt hier auf meiner Matratze, in meinem Bett. Ich fühle mich unwohl, beschämt und als ich die Frau leise „No, that hurts“ sagen höre, sitze ich senkrecht im Bett und weiß nicht, was ich tun soll. Nach ein paar Minuten höre, ich wie, die Tür ins Schloss fällt und die Zwei die Treppe hinunter gehen. Ich kann in dieser Nacht nicht mehr schlafen und verlasse das Hotelzimmer bei Sonnenaufgang.

Wenn Klischees zu Realität werden

Diese kleine Anekdote fand in einer Nebenstraße der Khao-San-Road in Thailands Hauptstadt Bangkok statt, der Party- und Backpackermeile Bangkoks und sie ging mir nicht mehr aus dem Sinn. Ich war kaum gelandet und schon mittendrin im Thailandklischee Sextourismus.

Schon beim ersten nächtlichen Bummel durch die Partymeile wird deutlich: Sex sells.

Leicht bekleidete Damen und Ladyboys stehen tanzend in den Schaufenstern. Leuchtreklamen für Bars und Massagen blinken unaufhörlich und dabei ist die Khao San nicht unbedingt die erste Adresse, was den schnellen Sex betrifft, sondern eher der Ballermann für Backpacker.

Sex Bars in Thailand

Sex-Bars in Thailand

Thailand hat viele Seiten – Der Sextourismus gehört dazu

Es ist ja nicht so, als wäre man auf so etwas nicht vorbereitet. Jedem, dem ich erzählte, dass ich für ein paar Wochen nach Thailand reise, kamen als erstes Assoziationen zum Tsunami oder zum Sextourismus. Pulsierende Großstädte, traumhafte Strände, junge, hübsche Frauen und günstige Preise: Thailand erfüllt viele Wünsche und das Geschäft mit dem Sex scheint zum Tourismus dazuzugehören, wie der Cocktail am Strand oder das Elefantentrekking.

Es ist aber eine Sache, davon zu wissen, die andere, es vor Ort live zu erleben. Ich vermied bei meiner Reise Orte wie Pattaya, war an Orten unterwegs, wo man nicht viel von Prostitution mitbekam, doch trotzdem beschäftigte mich das Thema unaufhörlich. Meine kleine Geschichte ist harmlos zu allem, was ich gehört habe und trotzdem ging sie mir nicht mehr aus dem Kopf, weil es mir schwer fiel und immer noch fällt, eine klare Meinung zu diesem Thema zu haben. Der eklige alte Deutsche mit der jungen Thailänderin im Arm – es ist leicht dies zu verurteilen. Doch es ist eben nur ein kleiner Teil eines komplexen Feldes.

Sextourismus – Das Geschäft mit dem Körper

Thailand und Sextourismus, das nennen wir in einem Atemzug, dabei gibt es in Thailand offiziell gar keine Prostitution. Das Geschäft mit dem Sex ist verboten und so sind die Thais erfinderisch: Massagezentren, Go-Go-Bars und Stundenhotels sind meist nichts weiter als getarnte Bordelle. Die Thai-Massage mit „happy end“ ist mittlerweile wohl jedem ein Begriff und kommt sicher nicht von ungefähr.

Doch wieso ist gerade Thailand so eng mit dem Sextourismus verknüpft?

Nachdem bereits seit dem Mittelalter Liebesdienste gegen Bezahlung angeboten wurde, waren es vor allem die amerikanischen Soldaten, die im Vietnamkrieg eine Auszeit in Thailand genossen und die Sexindustrie wie sie heute besteht ankurbelten. Seit den 1980er-Jahren sind es dann die günstige Flugpreise und die politische Stabilität im Königreich, die Touristen anlockten. Angetan von der exotischen Schönheit der Thailänderinnen und den günstigen Preisen, gab es für den Sextourismus kein halten mehr.

Geschichte vom Sextourismus in Thailand

Geschichte vom Sextourismus in Thailand

Doch anders als es den Anschein macht, sind es nicht die europäischen Touristen, die den Großteil der Kunden darstellt. In erster Linie sind es die Einheimischen, gefolgt von Malaien. Erst dann kommen US-Amerikanern und Briten, danach die Deutschen. In den 1990er reagierten die thailändischen Behörden auf die Anzahl der Kinderprostituierten und die gestiegene Zahl der HIV-Infizierungen und erklärten die Prostitution schließlich 2001 als illegal. Trotzdem haben sich bis heute regelrechte Sextourismus-Zentren entwickelt, allen voran Pattaya, aber auch Bangkok, Phuket oder Chiang Mai sind für das Prostitutionsgewerbe bekannt.

Obwohl Prostitution nicht nur offiziell verboten, sondern auch gesellschaftlich geächtet ist, ist es für viele Männer und Frauen oft die einzige Möglichkeit, um genügend Geld für sich und ihre Familien zu verdienen. Und auch der Staat verdient natürlich mit: Die Umsätze in Tourismus steigen durch die Sextouristen und nicht selten wandert Bestechungsgeld in die Taschen von Polizisten und Beamten.

Das Geschäft mit der Liebe

Noch mehr vielleicht als das Rotlichtmilieu für den schnellen Sex, verbindet man mit Thailand eine andere Form der erkauften Liebe: Ein „Farang“, wie die Thais die Urlauber aus dem Westen nennen, sucht sich keine Frau für eine kurze sexuelle Befriedigung, sondern für eine Art Beziehung. Der, sagen wir, Deutsche und die zwanzig Jahre jüngere Thailänderin verbringen ein paar Wochen zusammen, er macht ihr Geschenke, von zu Hause schickt der Mann regelmäßig Geld für die Familie.

Vielleicht hat sich der Deutsche tatsächlich verliebt, als er sie an der Bar gesehen hat oder spätestens dann, als sie mehr Zeit miteinander verbringen, doch es ist eine Beziehung, die ans Geld geknüpft ist. Sie kommt vielleicht aus einer ärmlichen Gegend im Norden des Landes und sieht im Farang eine gute Geldquelle. Er sorgt für monatliches Einkommen, somit einen besseren Status und sie gibt ihm das Gefühl begehrenswert zu sein und gebraucht zu werden.

Es ist schwer Prostutierte oder Freier zu verurteilen

Es ist leicht den alten Deutschen zu verurteilen, weil er sich mit Geld eine Beziehung kauft, es ist genauso leicht die Thailänderin zu verurteilen, weil sie einem einsamen Mann Gefühle vorheuchelt, wo es doch nur um die finanzielle Sicherheit geht.

Man kann klare Position beziehen zu Kinderprostitution, zu Menschenhandel, zu ungeschütztem Sex, doch wie ist es, wenn es kein Schwarz oder Weiß gibt? Wenn es um zwei erwachsene Menschen geht, von denen jeder Dinge opfert, um andere zu erhalten, nach denen er sich sehnt. Wo Hoffnung, Naivität, Berechnung und Lügen gleichermaßen vorherrschen. Und so denke ich zweimal nach, wenn mir irgendwo in Deutschland im Einkaufszentrum ein alter Mann mit einer jungen Thailänderin begegnet.

Als Backpacker das Problem von Sextourismus nicht verdrängen

Die Pärchen in Thailand können unterschiedlicher nicht sein

Die Pärchen in Thailand können unterschiedlicher nicht sein. Was meinst du dazu?

Ich wollte klarer sehen, was Prostitution in einem Land betrifft, was ich als eines der schönsten Urlaubsländer der Welt erlebt habe. Habe ich Klarheit bekommen? Um ehrlich zu sein: Überhaupt nicht. Ich bin noch immer unschlüssig. Schwanke zwischen meinen ersten impulsiven Äußerungen wie „Natürlich gehört Prostitution verboten“ und verziehe bei den dickbäuchigen Alten im Flieger nach Pattaya angewidert die Nase.

Doch für Thailand wäre es wahrscheinlich besser, die Prostitution zu legalisieren, um den Frauen mehr Sicherheit und Versorgung gewährleisten zu können. Doch würden sich die Frauen wirklich registrieren lassen und sich diesen Stempel aufdrücken lassen? Bis jetzt arbeiten sie als Kellnerinnen oder Zimmermädchen und können so den gesellschaftlichen Schein wahren. (Schein-)Beziehungen zu Ausländern würden sowieso nicht unter Prostitution fallen und den Frauen wäre damit auch nicht geholfen.

Prostitution ist ein Phänomen in Thailand, mit dem du dich auseinander setzen musst, denn es wird dir begegnen. Genauso ist es in Amsterdam, Hamburg, auf den Philippinen oder in Kenia. Schau nicht weg. Denn das ist der Fehler, den man viel zu schnell macht, wenn man unsicher oder überfordert ist. Setze dich mit dem Thema auseinander, denn das ist Mindeste, was man machen sollte. Immer.

Gastartikel von Julia (bezirzt.de). Hier schreibt sie selten Städtetipps und Packlisten, sondern Geschichten über das Reisen. Unter dem Stichwort „Storytelling“ gibt es geballte Emotionen und ganz viel Herzblut. Ansonsten ist Julia Freelancerin und verdient ihr Geld als Journalistin, Texterin und Pressetante im Reise- und Kunstbereich.

15 comments

  • Dieser ganze Sextourismus war vor drei Jahren der Grund, weshalb mein Freund und ich Pattaya fluchtartig verlassen haben, obwohl wir uns da doch ein paar Sachen anschauen wollten. Ich konnte das noch irgendwie ignorieren, aber mein Freund (der mit drei jüngeren Schwestern aufgewachsen ist) ist überhaupt nicht mit der Situation klargekommen. Er hat ständig die Konfrontation mit diesen alten Säcken gesucht und ich hatte irgendwann wirklich Angst, dass er dem nächsten ins Gesicht springt. Ich konnte es mir aber auch nur schwer verkneifen, den 90jährigen, die dort ganz stolz mit jungen Mädchen durch die Straßen flanieren, böse Blicke zuzuwerfen. Das ging schon im Bus vom Flughafen los, wo man sich ganz ungeniert über die „netten jungen Damen“ unterhalten hat.

    Ich hab dann irgendwann gesagt, ok, lass uns von hier verschwinden. Die Grenze war für mich übrigens erreicht, als uns ein Zuhälter in einer Bar ein 14jähriges Mädchen für einen Dreier angeboten hat („I have proof, she has passport!“). Da gab es dann sehr wohl schwarz und weiß. Ich verurteile niemanden dafür, der alles mögliche tut, um sich und seine Familie über die Runden zu bringen. Aber so einsam, arm und verzweifelt kann ein Ausländer gar nicht sein, dass ich für Sextourismus im Ausland Verständnis aufbringen könnte. Denn hier in Deutschland sind Prostituierte (wenn auch leider nicht immer) zumindest noch durch gewisse Gesetze geschützt.

    Das ekelhafteste was ich erlebt habe, war allerdings eine Begegnung mit zwei Gleichaltrigen, die noch nicht einmal auffallend hässliche waren. Die haben uns ganz offen und stolz erzählt, dass sie eine super erfolgreiche Firma in Deutschland führen, und deshalb keine Zeit für eine richtige Beziehung hätten. Stattdessen kommen sie einmal im Jahr nach Pattaya, um da eine Woche dieses „Girlfriend Experience“ zu machen. Ich meinte nur zu dem einen, so erfolgreich kann deine Firma ja nicht sein, wenn du dir keine Nutte in Deutschland leisten kannst. Aber gedacht habe ich mir eigentlich, wie unglaublich traurig das Ganze ist.

    • Dein Freund, die Konfrontation gesucht ? So kann man es auch nennen :))
      Dem sind die Augen um den Kopf gelaufen vor so vielen bereitwilligen Mädchen, dass er dich einfach abserviert hat ! So sieht es aus !

    • >> Er hat ständig die Konfrontation mit diesen alten Säcken gesucht und ich hatte irgendwann wirklich Angst, dass er dem nächsten ins Gesicht springt. <<

      Vielleicht sollte dein Freund froh sein, dass nicht einer der "alten Säcke" IHM ins Gesicht gesprungen ist, gerne mit Unterstützung ein paar umstehender Thais, die sein Verhalten möglicherweise nicht so toll finden.

  • Pingback: Sextourismus in Brasilien - Orte und Preise | Backpacker Reise

  • Ich habe ein paar Jahre in Thailand gelebt,, man sollte wissen, dass viele der Girls als blutjunge Mädels für 100 Dollar von ihren eigenen Eltern aus abegelegenen Orten an die Zuhälter verschachert werden. Angeblich um in Fabriken zu arbeiten. Doch selbst die grössten Hinterwäldler mit TV und Radio können nicht so ignorant sein, als dass sie nicht wüssten, dass kein „normales“ Unternehmen Geld für billige Arbeitskräfte zahlt. Die wissen sehr wohl was sie da tun. Frauen haben keinen allzu hohen Status in der Macho-Gesellschaft in Thailand.. Eine Nonne ist bei Weitem nicht so angesehen wie ein Mönch. Nur mal das so am Rande.

    • Entspannungsjäger

      Super … dann kann man ja auch selber einkaufen. Gibt viele Menschen, die in Deutschland keinen Partner finden !

  • Ich find den Artikel super! Danke, dass du dich dem Thema mal aufarbeitest.

  • Die Kehrseite des westlichen Feminismus.

    • Nein, denn wenn die westlichen Touristen die diese Dienste in Anspruch nehmen Frauen als Menschen und nicht als zu konsumierendes Objekt sehen würden, dann würde der ganze Sextourismus anders aussehen.
      Denn Feminismus hat keine Kehrseite, es gibt keinen Nachteil in Sachen Gleichberechtigung & respektvollem Verhalten gegenüber von ALLEN Lebewesen (egal ob weiblich, männlich, ect.).

      • Also wer schon mal vor Ort war, und so etwas raus lässt, dann lebt derjenige noch im primitiven Zeitalter oder möchte dorthin zurück. Die Frauen bieten sich und geben auch alles, abgesehen davon das es sehr schwer ist, das wirkliche Alter einzuschätzen, ist dort auch noch Sex ohne Kondom völlig normal… diese Frauen geben auch den Anschein nur ein paar Scheine wert zu sein. Ich verbrachte nach einer Inseltour 2 Nächte in Bangkok und mir ging es ähnlich wie im Artikel, wollte inmitten von solche Missgeburten nur noch weg.

  • Pingback: Sex Erlebnisse beim Backpacking Trip | Backpacker Reise

  • Erst kam die Emanzipationsbewegung als Rache der Frauen an den einst dominierenden Männern (in Deutschland).
    Das war zwar im ersten Moment ganz gut, nur hatte es schlimme Folgen (Scheidungsfälle ohne Ende, gestörte Kinder aus kaputten Verhältnissen etc.)
    Da man sich als Mann in Deutschland natürlich nicht antun kann, sich so eine Person an den Hals zu hängen, kam die Rache der Männer, die lieber (auch als Senioren) nach Thailand fliegen und dort alles das haben, was sie hier missen (und das für wenig Geld bei Sonnenschein mit einer lieben Frau in Arm!).
    Außerdem heißt es mittlerweile „Leben wie Gott in Thailand“ und nicht „…wie Gott in Frankreich“.
    Eine (liebe) jüngere Frau aus Thailand sich mitzubringen ist gang und geben, was zeigt, was für eine kaputte Gesellschaft wir haben.
    Jetzt kommt der nächste Schachzug wieder einmal der Frau, denn die fahren mittlerweile als (Sex)-Touristinnen
    an die türkische Riveria oder nach Kenia.
    So wendet sich das Blatt immer hin-und her.
    Dieses gab es nicht, als in Deutschland noch alles in der Waage war (60/70er-Jahre).
    So verändert sich alles in relativ kurzer Zeit.

    • Dr. Felizitas Leitner

      In den goldenen 60r Jahren mussten Frauen mussten Frauen bei ihren Männern bleiben, selbst wenn die sie ständig betrogen, schlugen, vergewaltigten.. Zum Glück wollen die meisten Männer diese Zeiten nicht zurück.

  • Dr. jur. von Campe

    Der Eingangsbericht, aber auch die weiteren Schilderungen enthalten über die Zustände,
    insbesondere über die URSACHEN lediglich Ansatzpunkte : daher sind die gesamten Texte
    mit Zurückhaltung aufzunehmen.

  • Ich konnte vermehrt auch Backpacker in Thailand und ganz besonders auf Bali beobachten, welche vermehrt das Angebot der Damen dort in Anspruch nahmen. Meiner Meinung nach ist Sextourismus heutzutage nicht mehr nur den „Alten“ zuzuschreiben. Die Sextouristen werden immer jünger.

    Was in vielen Discos und Clubs auf Bali oder in Pattaya wie ein normales Kennenlernen aussieht, ist ein Endeffekt nichts anderes als das Geschäft des Sextourismus, wie sich hier nachvollziehen lässt: http://www.joinerholiday.com/single-urlaub-blog/bali-single-urlaub-blog/sex-urlaub-bali/

    Auch in den einschlägig bekannten Straßen wie zum Beispiel der Soi 6 in Pattaya geht es zur Sache und ja es sind überwiegend junge Engländer und Australier dort anzutreffen, welche in der Blüte ihres Lebens stehen und auch so keine Probleme haben sollten Girls klarzumachen.
    http://www.joinerholiday.com/single-urlaub-blog/thailand-single-urlaub-blog/die-soi-6-pattaya-girls-fun-und-mehr/

    Ich denke, dass vor allem auch junge Reisende heutzutage den Kick suchen und das, was sie in Videos im Internet gesehen haben ausleben wollen. In Thailand, auf den Philippinen oder auch in Bali wird es einem leicht gemacht!

    All diese Ausführung sind nur das, was wir so sehen können. Natürlich kommen bestimmt mehr als doppelt so viele Fälle hinzu, bei denen die Jungs einfach das Internet und die Dating-Apps nutzen um sich mit den Girls bekannt zu machen…

    Von daher sollte man das Thema nicht so einseitig betrachten und auch mal den Wandel in Alter und Gesellschaft hinzuziehen, welcher unverkennbar ist!

    Grüße,
    Mike

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