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Südostasien

In den letzten Jahren ist Südostasien zu dem Backpacker Ziel schlechthin geworden. Kein Wunder, Südostasien lockt mit seinem unvergleichlichen und abwechslungsreichen Charme: die tropische Hitze Südostasiens, unglaubliche Tempel wie Angkor Wat in Kambodscha, dampfende Reistöpfe an jeder Straßenecke, wild lebende Orang Utans im dichten Dschungeldickicht von Sumatra, legendäre Partys, Entspannung, Abenteuer und einheimische Stranddörfer, in denen die Zeit stehen geblieben zu sein scheint. Hier findet jede*r etwas.

In dem verrückt hektischen Treiben in den Megastädten Bangkok, Jakarta oder Hanoi, an das ihr euch auch nach mehrere Asienreisen nicht gewöhnen werdet, erlebt ihr Moderne und Kulturvielfalt nebeneinander. Paradiesisch schöne Strände, an denen sich  freche Äffchen tummeln, laden zum in der Sonne Brutzeln ein und in Thailand und Indonesien werden die berüchtigten Moon-Partys am Strand bis früh in die Morgenstunden gefeiert. In Südostasien könnt ihr baden, an wunderschönen, abgelegenen Stränden chillen, in bunten Korallenriffen schnorcheln und tauchen, noch aktive Vulkane erklimmen, durch den Dschungel wandern und euch durch die verschiedenen Kulturen futtern.

Backpacking in Thailand - Kultur und Wirtschaft

Yoga auf Bali, Surfen auf den Philippinen, Tempelhimmel in Kambodscha – je nachdem, was ihr sucht, hier werdet ihr in den vielfältigen Ländern Südostasiens fündig. Südostasien ist wie dafür gemacht, mit dem Rucksack auf dem Rücken umherzuziehen. Backpacking ist inzwischen ein fester Bestandteil des Tourismus in diesem Teil der Welt, es steht eine komplette Infrastruktur bereit. Darum gelten manche südostasiatischen Länder wie Thailand, Westindonesien und Malaysia als die perfekten Backpacker-Einstiegsländer. Sie sind spannend, kulturell hochwertig, günstig, ziemlich sicher, touristisch erschlossen und viele Einheimische sprechen zumindest ein paar Brocken Englisch.

Vietnam, Myanmar, Kambodscha, Taiwan, Papua-Neuguinea und auch die Philippinen eignen sich wohl eher mehr für „geübte Backpacker“, da das Reisen in diesen Ländern echt anstrengend sein kann und auch teuer. Die Philippinen zum Beispiel sind ein riesiges Inselreich, und du musst zwischen den Inseln eigentlich immer eine Fähre nehmen oder fliegen. Das kann für den Anfang schnell anstrengend sein.

Südostasien selbst umfasst alle Länder, die sich östlich von Indien und südlich von China befinden. Dazu gehören ganz ganz viele Inseln. Allein in Indonesien erwarten euch mehr als 17.000 Inseln mit traumhaften Stränden und beeindruckenden Landschaften, dichtem Dschungel und aktiven Vulkanen. Der weltgrößte Inselstaat liegt nämlich auf dem pazifischen Feuerring. Obwohl Südostasien teilweise schon ziemlich touristisch ist, entwickelt der Tourismus sich auf Indonesiens Inseln langsamer. Das Land wurde 2018 und 2019 durch Naturkatastrophen wie Tsunamis und Vulkaneruptionen arg zerstört.

Zu den vielseitigsten Reisezielen Südostasiens gehört Vietnam. Dort trefft ihr auf quirlige Metropolen, 3.000 Kilometer Küste, hohe Berge, Nationalparks und eine vom amerikanischen Vietnam Krieg geprägte Geschichte. Malaysia hingegen ist etwas unterschätzt. Es ist bekannt für seine unberührte Natur, die beeindruckende Unterwasserwelt und die kulturelle Vielfalt. Inmitten des malaysischen Archipels gelegen ist die Insel Borneo, bekannt durch ihre Urwälder und exotische Artenvielfalt. Dort liegt auch das unabhängige Sultanat Brunei. Das muslimische Land unterscheidet sich in vielerlei Hinsicht von anderen Staaten Südostasiens. Und es ist in jedem Fall einen Zwischenstopp wert, wenn ihr in der Gegend seid.

Etwas ab von den klassischen Touristenzielen sind Myanmar und Laos. Obwohl Laos keine Küste hat, punktet es mit seiner entspannten Atmosphäre, den freundlichen Menschen, den unschlagbar günstigen Preisen und der schönen Landschaft. Und natürlich gibt es noch das Beer Lao, eines der besten Biere Südostasiens.

Kultur in Südostasien

Macht euch in Indonesien auf ein Kulturfeuerwerk gefasst. Die indonesischen Inselparadiese werden von 360 verschiedenen Völkern besiedelt. Die meisten sind malaiischer Herkunft. Knapp die Hälfte der 240 Millionen Menschen leben auf der Insel Java und in deren Hauptstadt Jakarta. Die restlichen Inseln sind nicht dicht besiedelt und strotzen nur so vor Kultur. Chinesen, Filipinos, Malaien, selbst Juden und Christen, Holländer und Portugiesen haben ihre Spuren hinterlassen. Fast 90 Prozent der Bewohner sind Muslime, viele sind auch Christen, Hinduisten und Buddhisten – sie haben zumeist die schönsten Tempelanlagen.

In Kambodscha, Thailand, Laos, Burma und Teilen Vietnams wird überwiegend der Theravada-Buddhismus praktiziert. Dort begegnet man sich in den eigenen Kreisen auf Augenhöhe. Außerhalb dieser Kreise ist das Gefälle jedoch groß, Beamte haben ein hohes Ansehen. Um Sitten und Hierarchien einzuhalten werden kaum die Worte Du und Ich verwendet, um keinen Fehler zu begehen und sich das Gesicht zu wahren. Daher würde euch auch ein Einheimischer lieber in die falsche Richtung schicken, als zuzugeben, dass er nicht weiß, wo etwas ist. Auch legen die Einwohner Wert auf ein gepflegtes Äußeres, egal wie arm sie sind.  Nehmt auch euch das zu Herzen und wascht im Respekt an die Einwohner regelmäßig eure Trekking-Kleidung. Die Einwohner sind ordentlich, bedacht, sehr gastfreundlich, aber auch traditionell-konservativ.

Backpacking in Kambodscha - Angkor wat

Achtung: Malaysia ist streng muslimisch. Bitte haltet euch auch hier an die Sitten – vor allem, wenn ihr Glaubensstätten betretet. So gehört Badebekleidung ausschließlich an den Strand. Nacktheit ist gesetzlich auch am Strand verboten. Zuprosten ist nicht üblich, auch wenn Malaysia sich schon an so manche europäischen Standards gewöhnt hat.  Die linke Hand gilt in der Regel als unrein, benutzt sie also nicht bei der Begrüßung, zum Essen oder Entgegennehmen von Gegenständen. Und zeigt nicht mit dem Zeigefinger auf andere Personen, Orte oder Objekte; nehmt dazu den Daumen. Die Bevölkerung ist stark gemischt mit Chinesen und auch zahleiche Urvölker wie die Orang Asli und die Dayak leben noch im Land, die fremde Naturreligionen ausüben

In Laos hatten einmal die Franzosen das Sagen. Das merkt ihr auch noch heute an der laotischen Kultur. Ihr werdet viele Zeitzeugen der alten Kolonialmacht Frankreichs treffen, besonders in der Hauptstadt Vientiane. Darum erheben sich hier neben buddhistischen Tempeln auch Triumphbögen, ähnlich dem in Paris. Wirklich ein optisch merkwürdiger Mix. Laos hat viele ungelöste Rätsel wie die Ebene der Tonkrüge im Nordosten. Die laotische Kultur selbst ist ebenso schwer zu erklären, selbst Forscher sind sich nicht sicher, welche Völker nun wirklich aus dem Land stammen.

Myanmar, das ehemalige Burma, ist aus kultureller Sicht vielleicht eines der interessantesten Ziele Südostasiens. Nicht zuletzt wegen der Tempelstadt Bagan, die ähnlich beeindruckend wie Angkor Wat in Kambodscha ist. In der ehemaligen Hauptstadt Yangon steht die Shwedagon-Pagode; sie ist gänzlich mit Gold überzogen. Überhaupt verstehen sich die Burmesen auf riesige Figuren und gigantische Anlagen. Knapp 90 Prozent der Einwohner hängen dem Buddhismus an.

Anders als in den meisten südostasiatischen Ländern, wo Buddhisten oder Moslems die Mehrheit bilden, sind die Philippinen ein christliches Land. Der Ursprung liegt in der Eroberung des Landes durch die Spanier. Dementsprechend lassen sich dort heute viele alte Kirchen und Kathedralen sowie Festungslagen besichtigen. Das gilt vor allem für die Hauptstadt Manila und Cebu, aber auch für viele andere Städte. Im Inselinneren begegnet ihr auch noch einer lebhaften Mythologie voller Hexen, Schamanen und Heilern, die nach uralten Zeremonien Gebräue herstellen und Wunder vollbringen.

Taiwan gibt sich sehr chinesisch, dabei leben hier Buddhisten, Konfuzianer, Taoisten, Christen und Naturvölker bunt durcheinander. Das Land ist auch viel offener als viele andere südostasiatische Länder. Homosexualität ist akzeptiert und die Tänzerinnen mancher buddhistischer Feste lassen sich mit Go-Go-Girls oder Tänzerinnen an einer Polestange vergleichen. So modern das klingen mag, sind die Taiwaner doch auch sehr abergläubisch. Die unglücksbehaftete Nummer vier wird nicht gern erwähnt.

Backpacking in Taiwan - Sonnenuntergang

Bei einem Spaziergang durch Bangkok lässt sich viel über die Kultur Thailands in Erfahrung bringen. Neben dem Königspalast gibt es eine Reihe faszinierender Tempelanlagen und die besten Museen des Landes. Auch Ayutthaya, die ehemalige Hauptstadt Siams, erzählt Geschichte – trotz ihrer Zerstörung durch die Burmesen im Jahr 1767 – und obwohl  ihr die Inschriften der Tempelbauten nicht lesen werden könnt. Die Thailänder nutzen ein anderes Alphabet. Zwar gilt Thailand heute als demokratisches Vorzeigeland Südostasiens, doch ihr Königshaus, das nur noch repräsentative Funktionen einnimmt, ist ihnen hoch und heilig. Lasst ja kein negatives Wort über ihren König fallen, sonst wird man es euch übel nehmen.

Alte Kaiserreiche, die französische Kolonialherrschaft oder der Vietnam-Krieg – Vietnam hat viele geschichtsträchtige Orte. Vor allem in der Hauptstadt Hanoi im Norden sowie der Millionenmetropole Ho-Chi-Minh-Stadt (früher Saigon) im Süden lassen sich viele Spuren vergangener Tage finden. Gleiches gilt auch für die Kaiserstadt Hue und die nahgelegene Entmilitarisierte Zone (DMZ). Die Vietnamesen haben eine bewegte Vergangenheit, jedoch ihre Wurzeln dadurch nicht eingebüßt. Auch die eigenen Leute in den Bergen werden nicht als Hinterwälder verachtet. Hilfsbereitschaft, Familie und Gastfreundschaft werden bei den Vietnamesen sehr groß geschrieben.

Kulturell ist Papua Neuguinea eine Hochburg. Auf nur rund 500.000 Quadratkilometern leben zwischen 800 und 1000 verschiedene ethnische Gruppen, die zu den Papua-Völkern gehören. Darunter wohnen auch einige Melanesier und Europäer aufgrund der Kolonialgeschichte des Landes. Entsprechend groß ist auch die sprachliche Vielfalt. Bis zu 25 Prozent der Weltsprachen lassen sich hier wiederfinden, denn jede dieser ethnischen Gruppen verfügt auch über ihre eigene Sprache. Den besten Einblick in die verschiedenen Kulturen erhaltet ihr durch die Traditionen und Tänze, die in den alljährlichen, großen Kulturfestivals der verschiedenen Stämme ausgetragen werden.

Backpacker Budget für Südostasien

Backpacking in Südostasien ist sehr günstig. Ihr kommt im Schnitt überall, selbst in den touristischsten Orten, mit einem Tagesbudget von 20 bis 30 Euro bequem bis sogar sehr gut zurecht. Lediglich Papua-Neuguinea fällt mit 80 Euro pro Tag aus dem Rahmen und steht im starken Kontrast zu den touristischsten Regionen aller anderen Ländern. Das hat vor allem damit zu tun, dass es kaum eine touristische Infrastruktur gibt. Die wenigen Ausländer, die nach Papua-Neuguinea reisen, haben meist ein großes Budget und wohnen in den wenigen teuren Resorts.

Für die einzelnen Länder solltet ihr ungefähr folgendes Tagesbudget auf eurer Backpackingreise durch Südostasien miteinplanen:

Backpacker Routen in Südostasien

Es gibt keine feste Route und deshalb viele Möglichkeiten durch Südostasien zu reisen. Doch viele Rucksacktouristen schlagen bewusst oder unbewusst oft den Banana Pancake Trail ein. Das ist keine einzelne Reiseroute, sondern fasst vielmehr mehrere Backpackerrouten durch verschieden Länder zusammen. Dazu gehören zum Beispiel Thailand, Kambodscha, Vietnam udn Indonesien – eigentlich jedes Land, das sich den westlichen Lebens- und Essgewohnheiten angepasst hat.

Jeder, der schon einmal in ferne Länder gereist ist, wird gemerkt haben, dass die Menschen dort ganz andere Lebens- und Essgewohnheiten haben. Die südosasiatischen Länder leben vom Tourismus und passen sich dementsprechend an. In den touristischen Gegenden in Südostasien werdet ihr also auf den europäischen Magen abgestimmte Gerichte serviert bekommen. Zum Frühstück gibt es meistens Müsli mit Joghurt und Granola, ganz nach westlicher Manier oder eben Bananapancakes.

Egal, wohin ihr in Südostasien reist, ihr könnt eure Reise ganz nach euren Vorlieben gestalten. In fast jedem Land erwartet euch ein Mix aus Kultur, Natur, Abenteuer, Trekking, Party und ein paar Tage auf einer Trauminsel. Wir stellen euch eine der beliebten Banana-Pancake-Routen für einen einmonatigen Backpackertrip vor sowie eine dreimonatige Reisevariante. Die Banana-Pancake-Route ist besonders kostengünstig und einfach zu bereisen, was für unerfahrene Backpacker ideal ist. Die zweite Route konzentriert sich auf die kulturellen Highlights in Südostasien und erfordert etwas mehr Planung, da ihr ein paar Mal fliegen oder längere Busstrecken auf euch nehmen müsst.

Wanderweg in Vietnam

Route 1: Banana-Pancake-Klassiker (mindestens 30 Tage)

  • 2 Tage Bangkok (Thailand), besichtigt die Hauptstadt, Kultur, Party, Street Food
  • 2 Tage, Ayutthaya or Sukothai,
  • 2 Tage Chiang Mai, besucht den Elephant Nature Park
  • 1 Tag Pai , wandert im Canyon oder besucht die heiße Quellen Tha Pai und Wasserfälle wie den Mo Paeng
  • 2 Tage Chiang Rai, besichtigt die Kopie des Smaragd-Buddhas im Wat Phra Kaew Tempel
  • 2 Tage Luang Namtha (Laos), wandert durch die Regenwaldlandschaften
  • 1 Tag Nong Khiaw (Muang Ngoy), erlebt das ländliche Asien
  • 2 Tag Luang Prabang, besucht das UNESCO Weltkulturerbe, die Königsstadt
  • 1 Tage Phonsavan, besichtigt die Ebene der Tonkrüge
  • 2 Tage Vang Vieng, besucht Tubing und Karstberge
  • 1 Tag Vientiane, chillt in der kulturellen Hauptstadt
  • 1 Tag Kong Lor Cave, durchfahrt die Höhle per Boot
  • 2 Tage, Motorrad-Loop in Phakhek oder Pakse, wandert durch das Bolaven Plateau
  • 2 Tage 4000 Islands, bestaunt Don Det oder Don Khon
  • 1 Tag Kratie (Kambodscha), spotte die Flussdelfine im Mekong
  • 2 Tage Phnom Penh, chillt in der Hauptstadt und lernt die Geschichte Kambodschas
  • 1 Tage Kampot, probiert den Pfeffer und die Krabben
  • 2 Tage Koh Rong, badet an den schönsten Stränden Kambodschas bei Sihanoukville
  • 1 Tag Battambang, reist auf dem Bamboo Train
  • 2 Tage Siem Reap, bewundert den Angkor Wat Tempel

 Route 2: Südostasien Highlights (mindestens 60 Tage)

  • 2 Tage Bangkok (Thailand), Hauptstadt, Kultur und Street Food
  • 3 Tage Ayutthaya und Sukkothai, Kultur
  • 2 Tage Chiang Mai, Altstadt, Tempel und Elefanten
  • 2 Tage Chiang Rai, Kultur
  • 2 Tage Siem Reap (Kambodscha), Angkor und Umgebung
  • 2 Tage, Sihanoukville, Koh Rong
  • 3 Tage Ho Chi Minh City und Mekong Delta (Vietnam)
  • 2 Tage Nha Trang (Strand, Party) oder Mui Ne (Strand, Kiten, Dünen)
  • 1 Tag Hue, Kaiserstadt
  • 2 Tage Haling Bucht, Bootstour von Cat Ba
  • 2 Tage Hanoi, Street Food und Altstad
  • 3 Tage Phakhek (Laos), Motorrad-Loop
  • 2 Tage Konglor Cave
  • 3 Tage Yangon (Myanmar), Shwedagon Pagode
  • 3 Tage Mandalay, Pagoden, U-Bein-Brücke und Sagaing Klöster
  • 3 Tage Bagan, Pagoden-Meer
  • 2 Tage Mrauk U, Klein-Bagan
  • 2 Tage Penang (Malaysia), Street Food und Kultur
  • 3 Tage Perhetian Insel, im Nordosten schnorcheln
  • 3 Tage Ipoh, Altstadt und Höhlentempel, Essen
  • 2 Tage Cameron Highlands, Teeplantagen und Wandern
  • 3 Tage, Kuala Lumpur
  • 2 Tage Singapur
  • 4 Tage Yogyakarta (Indonesien, Java), Tempel Borobudur und Prambanan
  • 5 Tage Bali, Ubud und Umgebung, Pure Besakih, Ulun Danu Beratan Tempel, Tanah Lot, Pura Luhur Batukaru

Reisezeiten in Südostasien

Unsere Winterzeit ist die Hauptreisezeit in Südostasien, dann herrscht dort nämlich Trockenzeit. In Südostasien werden die Jahreszeiten in Regenzeit und Trockenzeit unterteilt, die jedoch überall etwas anders ausfällt. Es gibt zum Beispiel einen Unterschied, ob ihr das Flachland oder die Bergregionen bereisen wollt.

In der Regel gilt: Von Mai bis September bläst der feuchte Südwestmonsun über Thailand, Myanmar und Indochina und der trockene Südostmonsun über den Osten Indonesiens. Die Hauptreisezeit beginnt dann im Oktober und dauert bis ungefähr Februar. Dann steigen besonders an den beliebten Tourispots die Preise leicht an.

Backpacker Unterkünfte in Südostasien

Was Preise betrifft, ist Südostasien – mit Ausnahme von Papua-Neuguinea – ein Traum für Backpacker. Ihr könnt vorwiegend in Hostels, Guesthouses oder charmanten Homestays mitten im Herzen der Bevölkerung unterkommen. Meist seid ihr mit 10 Euro pro Nacht inklusive Frühstück (banana pancakes) sehr gut dabei. In Vietnam, Indonesien oder Thailand findet ihr sogar lokale Unterkünfte für 3 bis 4 Euro pro Nacht. Die Standards sind dabei in den ländlichen Gegenden überhaupt nicht mit unseren zu Vergleichen, aber das macht das Flair, Charme und das Abenteuer aus. Bei so günstigen Preisen könnt ihr euch zur Abwechslung dann in großen Städten wie Bangkok oder Singapur auch einmal ein günstiges Hotel gönnen.

Hotels, Hostels und Motels

Drei-Sterne-Hotels mit eigenem Strohdach Pavillon, in dem nur ein riesiges Bett steht und einer eigenen Naturdusche, sowie einem Pool direkt am Strand – solche Luxus-Ressorts findet ihr in Südostasien sehr häufig und die gibt es schon ab 30 Euro die Nacht. Auch in großen Städten wie Bangkok könnt ich schon ein Drei-Sterne-Hotel mit Pool ab 25 Euro die Nacht ergattern, einen Stern mehr gibt es dann ab 50 Euro aufwärts.

Doch Obacht, die Standards sind anders: Schaut, dass der Raum, den ich bucht, einen Ventilator (Fan) hat. Denn es kann nachts sonst sehr heiß und eklig werden. Der Fan vertreibt auch die Moskitos. Klimaanlagen oder eine geregelte Stromzufuhr gibt es aber nicht immer, funktionierende Klimaanlagen findet ihr nur in städtischen Hotels – solche Annehmlichkeiten gibt es erst in den gehobenen Preisklassen.

 

indonesische lebensmottoLaut Hostelworld kostet eine Hostel-Übernachtung in den unterschiedlichen Ländern Südostasien im Schnitt wie folgt:

  • Indonesien: 50 bis 10 Euro
  • Kambodscha: 3 bis 8 Euro
  • Malaysia: 6 bis 8 Euro
  • Laos: 5 bis 7 Euro
  • Myanmar: 7 bis 13 Euro
  • Philippinen: 7 bis 14 Euro
  • Taiwan: 9 bis17 Euro
  • Thailand: 6 bis 10 Euro
  • Vietnam: 4,50 bis 7 Euro
  • Papua-Neuguinea:

In Papua-Neuguinea werdet ihr, wie schon erwähnt, nur auf teure Unterkünfte und gehobenere Ressorts und Retreats treffen. Es gibt wegen der fehlenden Infrastruktur nicht viele Touristenangebote und außerhalb der Städte auch keine Autobahnen. Demensprechend gilt es hier auch keine Hostels oder Motels.  Günstige Übernachtungsmöglichkeiten zum Geldsparen wären vor Ort bei der ländlichen Bevölkerung Unterschlupf für die Nacht zu suchen – sie sind in der Regel sehr gastfreundlich – oder aber auch in Kirchen zu nächtigen, was nicht gerade die sicherste Methode ist.

Zelten

In Südostasien ist Zelten sehr unüblich. Es gibt vereinzelte Campingplätze in Nationalparks wie Thailand und Malaysia und auch auf Vulkantouren wird ein Zelt benötigt. Diese sind aber meistens mit in der gebuchten Tour enthalten, da es nicht ratsam ist als Laie die Vulkane auf eigene Faust zu besteigen. In asiatischen Ländern gibt es kaum Campingplätze und ihr werdet auch kaum Duschen oder Sanitäranlagen in der Wildnis finden. Überall, wo Campen möglich ist wie in Thailand oder auf Borneo, werdet ihr euch auch vor Ort Zelte ausleihen können. Schlafsäcke braucht ihr zu keiner Jahreszeit, eine leichte Decke genügt völlig.

Aufgrund der niedrigen Unterkunftspreise ist zelten aus Kostengründen nicht notwendig und in unbekannteren Nationalparks oder Stränden bleibt immer die Sicherheitsfrage. In Laos und Kambodscha gibt es außerdem noch ungeräumte Minen, da solltet ihr Wildcampen meiden. Mit einer Hängematte und Moskitonetz seid ihr besser beraten. So könnt ihr eher mal bei einem Hostel draußen übernachten.

Couchsurfing und Airbnb

Die Airbnbs in Südostasien sind ein Traum. Zwischen 20 bis 30 Euro die Nacht könnt ihr im Dschungel in Strohnestern, direkt am Strand, inmitten von Reisfeldern oder unter dem klaren Sternenhimmel übernachten. Es gibt einige spektakuläre und auch sehr beliebte Angebote.

Auch Couchsurfing (oder andere Plattformen, die euch bei Einheimischen übernachten lassen wie BeWelcome) könnt ihr in Ländern wie in Brunei, Thailand oder Vietnam gut nutzen. Dort trefft ihr auf offene und gastfreundliche Communities. Grundsätzlich ist Couchsurfing in Städten und weiter entwickelten Ländern immer einfacher, jedoch ist es gerade in Laos und Kambodscha schwerer. In Entwicklungsländern ist es manchmal leider fast unmöglich, Couchsurfer ausfindig zu machen.

Backpacker Trips & Tipps für Südostasien

Südostasien ist eines der besten Gebiete für Backpacker-Einsteiger*innen. Es ist günstig, viele Orte sind bereits touristisch erschlossen, die Menschen sind sehr freundlich und auf Backpacker eingestellt, es ist vielerorts sicher, ihr kommt gut mit Englisch durch, es ist immer warm und das ganze Jahr über zu bereisen, die fremden und abwechslungsreichen Kulturen geben euch ein richtiges Pionier-Feeling und, nicht zuletzt, die atemberaubenden Strände, Tempel, Schluchten, Berge und Landschaften. Südostasien hat einfach alles zu bieten.

Ihr werdet in Südostasien auf viele Gleichgesinnte und unheimlich tolle Weggefährt*innen und Menschen treffen. Doch habt immer im Hinterkopf, dass viele Einheimische um einiges ärmer sind als ihr. Wenn ihr diese Länder bereist, werdet ihr immer als reich angesehen. Also passt auf euch und eure Habseligkeiten auf. Die innenpolitische Lage der einzelnen Länder ist nicht immer ungefährlich. In Thailand kommt es nach Wahlen oft zu Auseinandersetzungen und auch in Papua Neuguinea warnt das Auswärtige Amt vor in den Hochlandprovinzen und um Lae vor gewalttätigen Auseinandersetzungen zwischen rivalisierenden Clans.  Reisende sollten Demonstrationen und Menschenansammlungen prinzipiell meiden. Checkt vor eure Abreise die Seite des jeweiligen Landes beim Auswärtigen Amtes.

Steuert bei eurem Hin- oder Rückflug einen der Flughäfen in Bangkok, Singapur oder Kuala Lumpur an. Das sind die drei wichtigsten Drehkreuze in Südostasien. Wenn ihr dort nicht landet wollt, seht zu, dass ihr einen Stop Over von ein oder zwei Tagen in einer der Metropolen einlegt. Es lohnt sich!

Backpacking in Malaysia - Staedte

Backpacker Highlights in Südostasien

Die Länder Südostasiens sind so vielfältig und unterschiedlich, dass es schwer ist, sich auf ein paar wenige Highlights zu beschränken. Es kommt immer darauf an, was ihr auf eurem Backpacking Trip durch Südostasien unternehmen wollt.

Zum Wandern eignet sich eine Vulkanbesteigung in Indonesien (Mt. Batur Bali, Mt. Rijani Lombok, Mt. Bromo und Mt. Merapi Java, Mt. Sinabung Sumatra). Diese gibt es als Sunrise-Trek, für den ihr mitten in der Nacht warm angezogen und mit Stirnlampen aufbrecht, um dann in den frühen Morgenstunden die Sonne wie einen glühend roten Feuerball vom Vulkankrater aus aufsteigen zu sehen, bis hin zu mehrtägigen Trekkingtouren.  Voraussetzung ist natürlich, dass die Vulkane sich ruhig verhalten. Auch der Aufstieg auf den 4.095 m hohen Mt. Kinabalu in Borneo, Malaysia, ist anstrengend doch atemberaubend und ein Mehrtagestrekking durch Reisterrassen bei Banaue in den Philippinen ist lohnend.

Wer lieber im Dschungel trekken möchte, sollte sich aufmachen zu dem Taman Negara in Malaysia, den Virachey National Park in Kambodscha, den Muang Ngoi und Luang Namtha in Laos, den Gunung Mulu und Bako National Park auf Borneo oder den Gunung Leuser Nationalpark auf Sumatra in Indonesien. In Letzterem könnt ihr Orang Utans beobachten.

Die hervorragendsten Tauch und Schnorchel Spots findet ihr in Indonesien: Raja Ampat, die Molukken, Komodo National Park, Sulawesi (Bunaken, Togeans, Wakatobi) oder auf den Gillis. Beliebt ist auch das Apo Reef auf den Philipinnen. In Malapascua könnt ihr auf Fuchshaie treffen, in Moalboal Sardinenschwärme beobachten und in Dauin Muckdiving ausprobieren. Mantarochen gibt es bei Nusa Penida in Indonesien. Aber auch in Malaysia und Thailand findet ihr eine wunderschöne und einzigartige Unterwasserlandschaft (Sipadan Borneo, Tioman und Perhentian Islands, Koh Tao und Koh Phi Phi). Surfen lässt es sich fast überall an den Stränden, besonders gut lässt es sich jedoch Kite-Surfen bei Mui Ne in Vietnam.

Zum Feiern solltet ihr nach Thailand. Die thailändischen Inseln Koh Phangan, Phuket, Koh Phi Phi und Koh Tao sind berühmt für ihre Full Moon Partys. Doch auch auf der Partyinsel Gili Trawangan, im balinesischen Kuta, in Sihanoukville in Kambodscha oder in Ho Chi Minh City in Vietnam lässt es sich sehr gut abfeiern.

Geschichte, Kultur und Natur warten in jedem südostasiatischen Land auf euch. Definitive Must-See-Highlights sind das UNESCO Weltkulturerbe Angkor Wat in Kambodscha, die Shwedagon Pagode in Myanmar sowie der Tempel Borobudur und Prambanan auf Java und die alte Kaiserstadt Hue und die Halong Bay in Vietnam.

Backpacking in Kambodscha - Film

Backpacker Geheimtipps in Südostasien

Eigentlich sind gleich zwei ganze Länder mehr oder weniger Südostasiens Geheimtipps: Papua-Neuguinea und Laos. Papua-Neuguinea ist selbsterklärend. So unerforscht, wenn auch teuer, die Insel ist, gibt es dort noch viel zu erkunden, das in keinem Reiseführer zu finden ist.  Richtig bekannt sind bisher nur die traditionellen Feste, Sing-sings, und das Bismarck-Archipel mit den Hauptinseln New Britain, New Ireland und Manus. Doch abseits der Highlights lässt sich sicherlich noch die sehr traditionelle Lebensweise des Landes erforschen.

Laos wird oft von Urlaubern vernachlässigt, da es nicht am Meer liegt und keine Strände hat. Es ist auch ein eher unscheinbares Land mit weniger spektakulären Highlights als seine Nachbarn. Das macht es wiederum zum absolut besten Backpackerziel, wenn man nicht alle 500 Meter auf einen anderen Rucksacktouristen treffen möchte. Verbringt zwei Tag im urigen Dorf Tad Lo, das vor allem für seinen gleichnamigen Wasserfall bekannt ist, und erlebt das ruhige und authentische laotische Leben.

Im Norden Thailands ist die Stadt Chiang Mai für viele Backpacker Anlaufstelle Nummer eins. Viele schaffen es jedoch nicht über das Dorf Pai hinaus. Die Region hat aber viel mehr zu bieten, wie zum Beispiel den sogenannten Mae Hong Son Loop. Das ist eine etwa 800 km lange Strecke, die aus 1.864 Kurven besteht und sich am besten auf dem Motorrad zurücklegen lässt. Mietet euch eine Maschine und genießt die Freiheit, Höhlen, Tempel und Schluchten auf dem Weg nach freiem Belieben besuchen zu können.

Ebenso empfehlenswert ist es, eines der vielen traditionellen, einheimischen Feste der jeweiligen Länder zu besuchen. Da gebe es das Thaipusam Hindu Festival oder das Chinese New Year in Malaysia, das Wasserfest Songkran in Thailand und im Osten der Philippinen oder die Festival of Lights in Malaysia (Deepavali) oder Thailand(Loi Krathong).

Essen & Trinken in Südostasien

In der Tat ist Südostasien sogar so preiswert, dass es sich gar nicht lohnt sein eigenes Essen zu kosten. Schlagt euch lieber den Bauch mit den ganzen vielfältigen, regionalen Köstlichkeiten voll. Thailand und Indonesien gelten als die kulinarischen Hochburgen, doch ihr bekommt in allen Ländern Gourmetgerichte für 2 bis 3 Euro. Am besten schmeckt es dort, wo auch die Lokalen essen gehen oder auf Street-Food-Markets. Doch für alles Essen gilt die Devise „Cook it, peel it, or leave it“ (= kochen, schälen oder es sein lassen).

Zu den Klassikern in ganz Südostasien gehören die Reisgerichte Nasi Lemak und Nasi Goreng, die jeweils mit verschiedenen Beilagen serviert werden. Dabei handelt es sich beispielsweise um Gemüse, Eier, Fisch und Huhn. Ebenfalls sehr beliebt ist die Nudelvariante Mee Goreng. Das gibt es zum Frühstück, Mittag- und Abendessen und das sind auch die besten Backpacker-Gerichte für den besonders schmalen Geldbeutel. Von teuer kann man in Südostasien ja sowieso kaum reden. Vegetarier werden außerdem 100-prozentig von dem Sojabohnentofu Tempe Goreng begeistert sein.

Die südostasiatische Küche ist oft scharf und bekannt für ihre Gewürze. Curry ist die Basis vieler Gerichte. Wenn ihr nicht gerne scharf esst, haltet eure Augen nach Kokosnussmilch offen. Das thailändische Nationalgericht ist Pad Thai. Das sind gebratene Reisbandnudeln mit Bohnensprossen, kleinen Krabben, Erdnüssen, Frühlingszwiebeln, Fischsauce und nach Belieben noch ein wenig Chillipulver oder ein Spritzer Limette. Alles zusammen wird  dann in einem gebratenen Ei eingerollt. Auch gerne gegessen werden Satee Spieße mit Erdnusssauce oder mit Knoblauch und mit Chili gebratene Maiskolben am Strand.

Ihr solltet auch unbedingt die südostasiatische Obstvielfalt probieren. Himmlisch. Nirgendwo sonst werdet ihr so viele verschiedene exotische Obstsorten auf einmal finden – Rambutan, Schlangenfrucht, Papaya, Mango, Ananas, Durian, Mangostane, Jackfruit etc!

Backpacking in Vietnam - Traditionelles Essen

Die Taiwanesen sind stolz auf ihr Bier, obwohl das Land keine lange Brautradition hat. Dennoch hat das lokale Braugetränk einen guten Geschmack. Die echte Spezialität ist jedoch der High Mountain Oolong Tee, der im gebirgigen Landesinneren gedeiht. Wer alles probieren will, der kann auf die einheimischen Alkohol-Keulen zurückgreifen, zu denen auch Kaoliang Likör gehört, der bis zu 65 Prozent Alkohol haben kann. Lasst euch auch die frischgepressten Fruchtsäfte und Smoothies schmecken.

Getrunken wird in Südostasien sehr gerne Tee, der allerorts angebaut wird, aber auch Kaffee. Auf einigen der Inseln, wie zum Beispiel Bali, Java oder Sumatra, könnt ihr ihn nicht nur trinken, sondern auch Kaffee-Plantagen besuchen. Beliebt sind auch Pearl milk Tea, der auch als boba tea bekannt ist, und nicht zu vergessen die verschiedenen Reisweinsorten.

Backpacker Visa und Impfungen in Südostasien

Für die meisten südostasiatischen Länder bekommst du ein Visum Upon Arrival am Flughafen, das je nach Land zwischen 30  und 90 Tagen gültig ist. Ihr bekommt im Flugzeug ein Einreiseformular (Arrival- und Departure-Card) und, sofern alles korrekt ausgefüllt ist, am Schalter einen Stempel in den Pass, das sollte problemlos gehen. Die einzige Ausnahme bisher ist Myanmar. Dafür müsst ihr euch vorab ein Visum besorgen, was aber ganz bequem online funktioniert. Gemäß Einreisebestimmungen des Auswärtigen Amtes ist eine Einreise mit folgenden Dokumenten möglich:

  • Reisepass: Ja
  • Vorläufiger Reisepass: Ja
  • Personalausweis: Nein
  • Vorläufiger Personalausweis: Nein
  • Kinderreisepass: Ja, mit Lichtbild

Anmerkungen

Schaut jedoch jederzeit noch einmal auf der Seite des Auswärtigen Amtes vorbei, das die Einreisebestimmungen für die einzelnen Länder sich jederzeit ändern können.

Medizinische Hinweise & Impfungen für Südostasien

Für einen Backpacker Trip in Südostasien benötigt ihr nicht zwangsläufig besondere Impfungen, allerdings empfiehlt es sich, die Standardimpfungen des Robert-Koch-Institutes auf dem aktuellen Stand zu haben. Es wird angeregt sich jedoch auch auf Hepatitis A und B sowie Typhus impfen zu lassen. Wer länger als 3 Wochen in speziell gefährdete Länder (z. B. Indonesien) reist, sollte darüber hinaus noch über folgende Schutzimpfungen nachdenken: Japanische Enzephalitis (sehr selten), Tollwut und Meningitis (Schutz vor Zecken).

Gefährdete Risikogebiete liegen vor allem in den Tropen und Subtropen. Besonders in den feuchtwarmen Breitengraden breitet sich Malaria aus. Damit gilt prinzipiell ganz Südostasien als potentielles Risikogebiet. Doch ist das Risiko sich zum infizieren, auf Trekkingtouren in abgelegenen und feuchten Orten oder an größeren Gewässern größer als in Großstädten. Je nach Reiseziel ist die Mitnahme eines Malaria-Notfallmedikamentes zu empfehlen.

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